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Einsteins Numerierung der Dimensionen für die ganz genauen:

Wer es ganz genau wissen will: in Einsteins Theorie ist unsere Welt nicht dreidimensional, sondern vierdimensional, da er die Zeit als vierte Dimension hinzu nimmt. Er spricht von einem vierdimensionalen Raum-Zeit-Gefüge und hat errechnet, dass dieses Gefüge in einer zusätzlichen Dimension gekrümmt ist, in einer fünften Dimension, und zwar einer Raum-Dimension. Die geometrische 4. Dimension (oder 4. Raum-Dimension) ist nach Einsteins Zählung für das Universum die fünfte Dimension, weil im Universum die Zeit eine wichtige Rolle spielt.

Mit der Numerierung der Dimensionen ist das ein bisschen schwierig. Es kommt darauf an, wie man die Dimensionen von Raum und Zeit sortiert. Für unsere bisherige Welt ist die Nummerierung klar, erst die 3 Raum-Dimensionen, dann die Zeit-Dimension. Und wenn wir eine weitere Raum-Dimension dazunehmen, die wir zwar ausgerechnet haben, aber nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen, dann ist das eben die 5. Dimension. Wären wir uns aber fünf Dimensionen bewusst, d.h. würden wir im Alltag 5 Dimensionen wahrnehmen, würden wir sie wahrscheinlich anders sortieren: erst die 4 Raum-Dimensionen, dann die Zeit als 5. Dimension.

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12 Elemente der Nahtoderfahrung nach Jeffrey Long

und die Häufigkeit des Auftretens in seiner Studie

  1. Ausserkörperliche Erfahrung 75%
  2. Schärfere Sinne 74%
  3. Intensive und im Allgemeinen positive Gefühle und Empfindungen 52%
  4. Hineingehen in oder durchgehen durch einen Tunnel 34%
  5. Begegnung mit einem mystischen oder strahlenden Licht 65%
  6. Begegnung mit anderen Wesen, entweder mystischen Wesen oder verstorbenen verwandten oder Freunden 57%
  7. Das Gefühl, dass Zeit oder Raum sich verändert haben 34%
  8. Lebensrückschau 22%
  9. Eintritt in unirdische („himmlische“) Welten 52%
  10. Begegnung mit oder Erlernung von besonderem Wissen 31- 56%
  11. Auftreffen auf eine Grenze oder Barrière 31%
  12. Freiwillige oder unfreiwillige Rückkehr in den Körper 58%

Einteilung nach Kenneth Ring: 5 Phasen

  1. affektive Phase: Freude, Glücksgefühl (60%)
  2. Verlassen des Körpers (37%)
  3. dunkle, friedvolle Umgebung (Tunnel) (23%)
  4. helles Licht (16%)
  5. ausserweltliche Dimension (Musik, Treffen von Verstorbenen) (10%)

3 Kategorien nach Michael Sabom

  1. autoskopischer Aspekt, Verlassen des Körpers, Beobachten der Reanimation (53%)
  2. transzendentaler Aspekt (Licht, Kommunikation mit anderen Wesen) (ca 50%)
  3. Kombination aus Merkmalen der 1. und 2. Kategorie (20%)

Bruce Grayson: 4 Komponenten

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Die 8 Instanzen des Ich und die Gehirnteile:

  • Körper-Ich (Parietal-Lappen)
  • Verortungs-Ich (Parietal-Lappen)
  • Perspektivisches Ich (Mittelpunkt der erfahrenen Welt; rechter unterer Temporallappen)
  • Ich als Erlebnis-Subjekt (rechter unterer Temporallappen + Amygdala und andere Zentren des limbischen Systems)
  • Autorschafts-und Kontroll-Ich (Eigen-Verantwortung)
  • Autobiografisches Ich (durch Erzählen selbst geschaffen)
  • Selbstreflexives Ich: über sich selbst nachdenken
  • Moralisches Ich: Gewissen

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Sehersatz bei Blinden:

Blindsicht: von L. Weiskrantz in den 70er Jahren entdeckte Fähigkeit von Blinden, bein Greifen nach einem unbekannten Gegenstand in die richtige Richtung und mit der richtigen Handhaltung zu greifen. Visuelle Reize (über die Haut?) werden an Hirnregionen ausserhalb des visuellen Cortex geleitet. Diese Wahrnehmung ist unbewusst. Unterschied zur NTE: Die Blindsicht ist keine klare Sicht, Objekte können nicht verbal beschrieben werden.

Dermo-optische Wahrnehmung (Romain 1920): dreidimensionale Raumeindrücke über die Haut. Raum muss hell sein, kein Sichthindernis, Haut möglichst unbedeckt. Braucht einen Lernprozess, anfangs können nur Gegenstände nahe an der Haut erkannt werden. Farben können überzufällig häufig richtig „gefühlt“ werden. Braucht körperliche Gesundheit und eine hohe Konzentration. Aber: die Seele kann durch Wände hindurch sehen, die Personen waren zugedeckt oder bekleidet, das Sehen ist sofort da und muss nicht erst erlernt werden.

Extra-okuläre Sehfähigkeit (Jacobi Grinberg-Zylberbaum): Sehfähigkeit von Kindern unter 15 Jahren, nur nach Übungen mit Mediation und Visualisierung

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